Helgolands Nebeninsel

Blick auf den roten Felsen …

Endlich wieder auf der Insel. Nach einer angenehmen und kurzweiligen Überfahrt mit der Fähre „Helgoland“ von Cuxhaven aus und dem anschließenden Genuss eines Fischbrötchens geht es direkt weiter auf die Düne. Hier werde ich für die nächsten sieben Tage mein Zelt auf dem Campingplatz aufschlagen und Zeit mit Beobachten, Schreiben und Fotografieren verbringen.

Seehund: Kurze Begrüßung bei der Ankunft  auf der Düne …

… und dann ist es auch schon Zeit für sein Nickerchen.

Bei Dämmerung liege ich gemütlich mit einem Lächeln in meinem Schlafsack und lausche den Rufen der Austernfischer. Vorher habe ich vom Zelteingang noch einen letzten Blick auf das Bachstelzenpärchen geworfen, das abwechselnd Futter für ihre Jungen heranschafft. Bevor sie sich einzeln zum Nest in die dichten Heckenrosen wagen, beobachten sie aufmerksam die Umgebung. Dann schlüpfen sie schnell mit reichlich Beute im Schnabel durch die Dornenhecke. Wenige Sekunden später sind die Bettelrufe der Jungen zu hören.

Der Austernfischer: farbenprächtig und ruffreudig

Gute Nacht und süße Träume!

Rückblick Juni 2016

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